Staatsgalerie-Chefin will Digitalisierung vorantreiben

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Christiane Lange steht vor dem Gebäude der Staatsgalerie in Stuttgart. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv

Die Direktorin der Stuttgarter Staatsgalerie, Christiane Lange, will in ihrer zweiten Amtszeit die Digitalisierung des Hauses vorantreiben. „Wenn schon bald 99 Prozent aller Menschen ein Smartphone haben, muss ich keine Kopfhörer und Multimediaplayer mehr anbieten. Das bietet neue Möglichkeiten“, sagte die Chefin des größten Kunstmuseums des Landes „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ (Freitag). Digitalisierung finde dabei auf verschiedenen Ebenen statt. Dazu zählten auch ein elektronisches Kassensystem und eine Datenbank der Kunstbestände.

Die gebürtige Mainzerin Lange leitet das Haus seit 2013. Kürzlich wurde ihr Vertrag bis Ende 2021 verlängert. Ihr zufolge sind viele Besucher der Staatsgalerie älter als 57 Jahre. Das gelte es bei der Digitalisierung zwar zu berücksichtigen, aber: „Durch die Neuen Medien kann man verschiedene Zielgruppen erreichen, ohne die klassischen Kommunikationswege zu vernachlässigen.“

Interview mit Christiane Lange

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