Spielbanken machen mehr Umsatz mit weniger Besuchern

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Eine Kugel wird von einem Croupier über den Roulette-Kessel gehalten. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Die Spielbanken in Deutschland haben im vergangenen Jahr mehr Umsatz mit weniger Besuchern gemacht. Der Gesamt-Bruttospielertrag sei 2016 um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 577 Millionen Euro gestiegen, teilte der Deutsche Spielbankenverband am Mittwoch in Baden-Baden mit. Der Brutto-Spielertrag ist die Summe der Spieleinsätze, die nach Auszahlung der Gewinne übrig bleibt. Die Zahl der Besucher sei von 5,6 auf 5,53 Millionen zurückgegangen. Zum Markt der staatlich konzessionierten Spielbanken gehören nach Angaben des Verbands neun privatwirtschaftlich ausgerichtete Gesellschaften mit 31 Standorten und neun öffentlich-rechtliche Spielbankgesellschaften mit 35 Standorten.

Deutscher Spielbankenverband

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