SPD fordert mehr Geld für den Wohnungsbau

|
Der Fraktionsvorsitzende der SPD Baden-Württemberg, Andreas Stoch. Foto: Lino Mirgeler/Archiv

Die oppositionelle SPD hat eine Aufstockung der Wohnungsbaumittel im Südwesten auf 300 Millionen Euro gefordert. Die bislang von Grün-Schwarz angesetzte Summe von 250 Millionen Euro sei zu niedrig, sagte SPD-Fraktionschef Andreas Stoch am Donnerstag in Stuttgart. Er verwies zugleich darauf, dass ein Teil der Gelder vom Bund kommt. Die Nagelprobe für die Landeswohnraumforderung komme ab dem Jahr 2020, wenn der Bund aus der Bezuschussung aussteige. Zugleich forderten die Sozialdemokraten eine Halbierung der Grunderwerbsteuer, wenn junge Familien sich ein Haus oder eine Wohnung kaufen, um selber darin zu wohnen. Der Steuersatz liegt aktuell bei fünf Prozent.

Mitteilung

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Teva streicht weltweit 14.000 Stellen

Die Ratiopharm-Mutter Teva will weltweit 14.000 Stellen streichen. In Deutschland hat der Konzern 2900 Mitarbeiter, die meisten arbeiten in Ulm. weiter lesen