Sigmaringen ist gegen Vergrößerung der Flüchtlingsunterkunft

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Die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Sigmaringen soll vergößert werden. Foto: T. Warnack/Archiv

Im Ringen um die größte Flüchtlings-Erstaufnahmestelle (Lea) im Land tritt Sigmaringens Stadtverwaltung auf die Bremse. Bis zu 1700 Flüchtlinge vor Ort - 1250 in der Lea und 450 in anderen Quartieren - wären „nicht verträglich“ für eine Stadt mit 16 000 Einwohnern, sagte Bürgermeister Thomas Schärer (CDU) der Deutschen Presse-Agentur und untermauerte damit die Forderung des Gemeinderats, das Innenministerium möge seine Pläne ändern. Derzeit leben etwa 850 Flüchtlinge in Sigmaringen. Kommune und Innenministerium sind in Gesprächen miteinander. Das Ministerium deutete Kompromissbereitschaft an.

Forderungskatalog der Stadt Sigmaringen

Standortkonzeption des Landes zur Flüchtlingsunterbringung

Ehrenamtliche Angebote des Deutschen Roten Kreuzes in Sigmaringen

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