Seit 20 Jahren Rückgang

|

Die Vögel in der Agrarlandschaft haben nach BUND-Angaben in den letzten 20 Jahren bundesweit erhebliche Bestandseinbußen zu verzeichnen. Beim Rebhuhn liegt der Rückgang demnach seit Beginn der 90er Jahre bei 90 Prozent, bei den Kiebitz-Brutpaaren sind es 77 Prozent, beim Wiesenpieper verschwanden 80 Prozent der Brutbestände.

Deutlich auch der Schwund bei Haubenlerche, Kuckuck (50 Prozent) und Braunkehlchen (35 Prozent Rückgang). Nimmt man diese sechs Arten zusammen, wurden 1980 in Baden-Württemberg insgesamt 28 640 Brutpaare gezählt. 2005 waren es dann 14 725 Brutpaare, 2009 nur noch 6383. eb

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen