Schwangere Frau in Metzgerei erstochen: Urteil erwartet

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Das Gebäude des Amts- und Landgerichts in Ulm. Foto: Stefan Puchner/Archiv  Foto: 

Im Prozess um tödliche Messerstiche in einer Metzgerei soll heute am Landgericht Ulm das Urteil gesprochen werden. Der 37-jährige Angeklagte aus Donzdorf (Kreis Göppingen) soll im April seiner schwangeren Ex-Freundin aufgelauert und sie im Beisein ihrer drei gemeinsamen Kinder mit 21 Messerstichen getötet haben. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslängliche Haft wegen heimtückischen Mordes. Die Verteidigerin plädiert hingegen auf zwölf Jahre Haft wegen Totschlags. Laut Staatsanwaltschaft soll sich der Mann mit der 25-Jährigen zuvor immer wieder über deren neuen Partner gestritten haben. Vor Gericht gab der Angeklagte an, sich an die Tat nicht erinnern zu können.

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Prozess im Mordfall Donzdorf

Geschockt blickten die Menschen im Landkreis Göppingen im April nach Donzdorf, als eine Frau in einer Metzgerei brutal niedergestochen wurde. Derzeit läuft der Prozess am Ulmer Landgericht.

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