Schlussstrich: Pforzheim nimmt Vergleich zu Zinswetten an

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Mit großer Mehrheit nahm der Gemeinderat am Dienstag in nicht öffentlicher Sitzung einen Vergleichsvorschlag des Landgerichts Frankfurt über 7,7 Millionen Euro an. Diese Summe muss die Deutsche Bank an die Kommune zahlen. Das Geldhaus hatte den Vorschlag zuvor bereits akzeptiert. Pforzheim hatte ursprünglich 20 Millionen Euro gefordert.

Von der zweiten in die spekulativen Geschäfte verwickelten Bank JP Morgan erstritt die Stadt in einem anderen Verfahren bereits 37 Millionen Euro. Auch hier hatte ein Vergleich vor dem Landgericht Frankfurt zur Einigung geführt. Insgesamt waren der Stadt rund 56 Millionen Euro Verlust entstanden. "80 Prozent des Gesamtschadens von 56 Millionen Euro konnten wir zurückholen", sagte Oberbürgermeister Gert Hager nach der Abstimmung.

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