Schließung von Konstanzer Kino wird zum Film

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Menschen laufen am Scala Filmpalast vorbei. Foto: Felix Kästle/Archiv

Die umstrittene Schließung des Konstanzer Filmkunstkinos Scala soll in einem Dokumentarfilm beleuchtet werden. Regisseur Douglas Wolfsperger dreht seit dem vergangenen Jahr in der Stadt am Bodensee, im Herbst 2017 könnte der Streifen auf die Leinwand kommen. „Unser Film soll die Entwicklungen in der Stadt vor und nach der Schließung zeigen“, sagte der 59-Jährige, der 1985 mit seinem Erstlingswerk im Scala Premiere feierte. „Hier macht Kommerz die Kultur kaputt.“  Gegen die Schließung des seit 1938 bestehenden Kinos hatte es Protest gegeben, eine Bürgerinitiative sammelte 2016 mehrere tausend Unterschriften.

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