Schau im Schwarzwald zeigt 300 Weihnachtskrippen

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Ein Schwarzwälder Heimatmuseum zeigt zu Weihnachten 300 Krippen. Sie stammen aus der ganzen Welt und wurden bislang noch nie öffentlich präsentiert, wie ein Sprecher des Museums sagte. Sie stammen aus der Sammlung des Franzosen Paul Chaland, der im Juli im Alter von 86 Jahren gestorben war. Die Schau im Heimatmuseum Fürstenberger Hof in Zell am Harmersbach hat den Titel „Die kostbarsten Perlen weltweiter Krippenkunst“. Sie geht noch bis zum 15. Januar 2017. Erwartet werden rund 25 000 Besucher.

Zu der Ausstellung gehört unter anderem eine 25 Quadratmeter große Krippe der sizilianischen Künstlerin Angela Tripi mit verschiedenen Szenen aus der Weihnachtsgeschichte. Hinzu kommen beispielsweise eine Großkrippe aus dem Jahr 1849 aus der Provence sowie mehrere historische Krippen aus dem Schwarzwald.

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