Rhein-Neckar Löwen blamieren sich: 26:30 in Zagreb

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Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, Nikolaj Jacobsen. Foto: Uwe Anspach/Archiv  Foto: 

Die Rhein-Neckar Löwen haben sich in der Champions League blamiert und nach einem phasenweise desolaten Auftritt den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale verpasst. Der deutsche Handball-Meister verlor am Mittwoch beim bis dahin sieglosen Schlusslicht HC Zagreb mit 26:30 (13:17) und erlitt einen schweren Rückschlag im Kampf um eine Topplatzierung in der Vorrundengruppe A, in der die Nordbadener mit 12:8 Zählern auf Rang vier bleiben.

Vor 3000 Zuschauern war Gudjon Valur Sigurdsson mit neun Treffern bester Torschütze des Bundesligisten, der einen katastrophalen Start in die Begegnung erwischte. Die Löwen verteidigten in der 5:1-Formation ohne jeglichen Körperkontakt und erlaubten sich in der Anfangsphase einige unvorbereitete Torabschlüsse. Nach einer Viertelstunde lag der deutsche Meister mit 5:10 zurück. Trainer Nikolaj Jacobsen stellte danach auf eine 6:0-Variante in der Deckung um, doch die eklatanten Abwehrschwächen blieben und die Löwen gingen mit einem 13:17-Rückstand in die Pause.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel schlossen die Nordbadener immer wieder viel zu hastig ab, auch aus einer eigenen Überzahl machte der deutsche Meister nichts. Zagreb zog auf 24:15 (44.) davon. Zehn Minuten vor dem Abpfiff kamen die Löwen zwar noch einmal auf 21:27 heran und stabilisierten sich in der Abwehr, doch Fehlpässe, Fehlwürfe und technische Fehler verhinderten eine Aufholjagd.

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