Rekord bei Straßenbauinvestitionen

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Das Verkehrsministerium verzeichnet einen Rekord bei den Ausgaben für Straßenbau im ablaufenden Jahr. Es seien mit 789 Millionen Euro 38 Millionen mehr in die Bundesfernstraßen investiert worden als im Vorjahr, teilte Ressortchef Winfried Hermann (Grüne)  mit: „Wir arbeiten seit Jahren auf Hochtouren, um den Sanierungsstau weiter abzubauen und Engpässe im Straßennetz zu beheben.“

Der Bund hatte 2016 für den Südwesten 814 Millionen Euro bereitgestellt, also 25 Millionen Euro mehr. Die hätte Hermann ebenfalls abrufen müssen, kritisierte die SPD-Fraktion. Der Minister verwies darauf, dass kein Geld verfalle, weil anders als in den Vorjahren Mittel ins neue Jahr übertragbar seien. Insgesamt werde der Bund für alle Bundesländer bis zu 150 Millionen Euro in das Jahr 2017 übertragen. dpa

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