Prozess: Handgranatenwurf auf Flüchtlingsunterkunft

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Die Aufnahme zeigt in Konstanz am Bodensee das Landgericht. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Januar an dem Container in der Einrichtung in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) aufgeschlagen, aber nicht explodiert. Verletzt wurde niemand.

Als Tatmotiv des Anschlags gilt ein rücksichtsloser Konkurrenzkampf von Sicherheitsfirmen um Aufträge. Zwei der Angeklagten im Alter von 27 Jahren und 38 Jahren sollen nach Ansicht der Staatsanwaltschaft als Auftraggeber fungiert haben. Sie wollten offenbar einen verloren gegangenen Bewachungsauftrag zurückbekommen. Der Handgranaten-Wurf sollte demnach der Einschüchterung der diensthabenden Wachleute dienen und zeigen, dass die Konkurrenzfirma nicht zu einer ordentlichen Bewachung der Unterkunft in der Lage sei.

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