Polizei will Präsenz in Rust wegen des Europa-Parks erhöhen

|
Menschen fahren im Europa-Park in Rust mit der Achterbahn. Foto: Patrick Seeger/Archiv  Foto: 

Wegen der zunehmenden Beliebtheit des Europa-Parks will die Polizei ihre Präsenz in Rust verstärken. Im kommenden Jahr soll ein Polizeiposten im Ort eingerichtet werden, wie das zuständige Präsidium in Offenburg am Montag mitteilte. „Während derzeit jährlich rund 5,5 Millionen zahlende Gäste die Nähe der dargebotenen Attraktionen suchen, wird mit Fertigstellung der aktuell im Bau befindlichen Wasserwelt der Besucherandrang zusätzlich weiter steigen“, erklärten die Beamten. „Regelmäßig werden von den Bediensteten des parkeigenen Sicherheitsdienstes bei der Durchsicht von Taschen und Rucksäcken der Besucher Gegenstände aufgefunden, die ein polizeiliches Einschreiten erfordern.“

Mitte November wurde demnach der Antrag des Polizeipräsidiums Offenburg ans Innenministerium übermittelt. Bald werde mit einer Entscheidung für die Einrichtung des Polizeipostens gerechnet. Dann sollen der konkrete Standort und die personelle Besetzung geprüft werden. Angaben zur Zahl der Einsätze in Rust machte das Polizeipräsidium in Offenburg auf Anfrage nicht.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen