Polizei bietet Gewaltopfern mehr Schutz

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Baden-Württembergs Polizei hat einem Bericht zufolge den Schutz von Gewaltopfern gestärkt. Seit Jahresbeginn hätten Opfer von schwerer Beziehungsgewalt, von Menschenhandel und von Stalking die Möglichkeit, unter einen erweiterten Schutz der Ordnungshüter zu gelangen, berichten die „Stuttgarter Nachrichten“ und die „Stuttgarter Zeitung“ (Montag) und beziehen sich dabei auf das Landeskriminalamt Baden-Württemberg. Wenn Platzverweise gegen die Täter oder Aufenthalte der Opfer in Frauenhäusern nicht wirkten, sollen Instrumente des Zeugenschutzes greifen, selbst wenn die Betroffenen keine schwerwiegenden Aussagen als Zeugen machen können.

Bei dem zweijährigen Pilotprojekt für den sogenannten Operativen Opferschutz sollen neue Papiere erstellt sowie andere Tarnmaßnahmen ergriffen werden. Viele Opfer seien nach einem langen Martyrium in größter Gefahr, sagte der zuständige LKA-Abteilungsleiter Robert Ullrich. „Da helfen nur eine neue Identität und ein neues Leben.“

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