Olymp will seine Hemden auch in den USA verkaufen

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Hemden des Bekleidungsunternehmen Olymp liegen in einem Regal. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv  Foto: 

Der Hemdenhersteller Olymp kommt mit seinen Plänen zum Markteintritt in den USA allmählich voran. Wie die „Heilbronner Stimme“ am Mittwoch berichtet, konnte das schwäbische Unternehmen einen Namensstreit mit dem Nationalen Olympischen Komitee der USA beilegen - diese Organisation hatte vorher Bedenken gehabt wegen des Namens Olymp. Mit dem Komitee sei nun aber ein sogenanntes Koexistenz-Agreement erzielt worden, sagte Olympchef Mark Bezner der Zeitung. „Man hat verstanden, dass wir nicht das Geschäft mit Olympiashirts und anderen Fanartikeln torpedieren wollen, sondern ganz woanders unterwegs sind.“

Der Zeitpunkt des möglichen Markteintritts ist aber noch nicht absehbar. Man könne „noch kein genaues Zieldatum benennen“, sagte ein Firmensprecher. Bis es soweit sei, seien noch viele Vorkehrungen zu treffen. „Es wird also noch eine ganze Weile dauern.“

Olymp hat ein beachtliches Wachstum hinter sich. Seit 1995 stieg der Jahresumsatz um mehr als das Elffache auf zuletzt gut 250 Millionen Euro mehr als verelffacht, die Mitarbeiterzahl stieg von 134 auf gut 800 Euro. Um das erweiterte Geschäftsvolumen gut stemmen zu können, stellt die Firma Bezner nun zwei neue Co-Geschäftsführer zur Seite.

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