NOTIZEN vom 7. Dezember

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Frau vor U-Bahn gestoßen

Stuttgart. Ein Unbekannter hat gestern eine 26-jährige Frau in Stuttgart fast vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen. Eine Frau rettete der 26-Jährigen durch ihre Schreie vermutlich das Leben, der Täter ließ von seinem Opfer ab und floh. Er hatte nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei die Frau von hinten an beiden Oberarmen gepackt und versucht, sie gewaltsam Richtung Schienen zu schieben. Im selben Moment sei die U-Bahn in die Haltestelle eingefahren. Die Hintergründe der Tat sind unklar.

Mit Messer zugestochen

Karlsruhe - Bei einer Messerstecherei in einem Karlsruher Asylbewerberheim ist ein junger Mann schwer verletzt worden. Lebensgefahr bestehe nicht, aber der 19-Jährige sei in ein künstliches Koma versetzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Ein anderer Bewohner hatte am Mittwochabend auf das Opfer eingestochen. Nach bisherigen Erkenntnissen war es im Keller des Heims zu einem Streit gekommen. Ob es noch weitere Beteiligte oder Zeugen gab, werde derzeit noch ermittelt.

Lkw kippt um

Wangen/Tübingen - Die Autobahn 96 bei Wangen im Allgäu ist gestern Morgen nach einem Lastwagenunfall komplett gesperrt worden. Der Lastwagen sei auf der schneeglatten Fahrbahn zwischen Wangen und Kisslegg ins Schleudern geraten und umgekippt, berichtete die Polizei in Tübingen. Zu dem Zustand des Fahrers, der Höhe des Schadens und der Dauer der Sperrung konnten zunächst keine Angaben gemacht werden.

Auto steckte im Gleisbett

Villingen-Schwenningen - Eine Autofahrerin ist im Schneetreiben in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) falsch abgebogen und mit ihrem Wagen im Gleisbett stecken geblieben. Ein Zug konnte noch rechtzeitig gestoppt werden, die 56-Jährige blieb unverletzt. Nach Polizeiangaben vom Donnerstag hatte die Frau am Mittwochabend vermutlich die verschneiten Gleise für die Straße gehalten. Ihr Auto konnte geborgen werden, der Zugverkehr war etwa eine halbe Stunde unterbrochen.

3500 Euro gefunden

München/Laupheim - Auf dem Weg zum Münchner Flughafen hat ein 61-Jähriger aus Laupheim (Kreis Biberach) in der S-Bahn eine Geldbörse mit 3500 Euro gefunden und ins Fundbüro gebracht. Das Portemonnaie gehörte einem 38-jährigen Mann aus der Türkei, der sich geschäftlich in München aufhielt, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte. Er versprach dem ehrlichen Finder eine Überraschung als Finderlohn.

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