NOTIZEN vom 28. April

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Erfolg für Karlsruhe

Karlsruhe - Im Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft" ist Karlsruhe als einzige Stadt in Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sagte Förderung in Höhe von 50 000 Euro für das Wissenschaftsfestival "Effekte 2013" zu, das wissenschaftliche Institutionen zum Bündeln ihrer Aktivitäten und Forscher mit Bürgern zusammenbringen soll. In dem Wettbewerb gab es Preise für zehn deutsche Städte. Mit dem Titel "Stadt der Wissenschaft" dürfen sich die Gewinner laut Stifterverband allerdings nicht schmücken. Das darf 2012 Lübeck.

Tödlicher Ausweichunfall

Karlsruhe - Eine Rotte Wildschweine hat einem Autofahrer bei Karlsruhe in der Nacht zum Freitag den Tod gebracht. Der 33-Jährige wich den Tieren auf der Landstraße von Karlsruhe nach Eggenstein (Kreis Karlsruhe) aus und prallte mit seinem Fahrzeug gegen einen Baum. Wie die Polizei mitteilte, konnte der Mann nur noch tot aus seinem Auto geborgen werden.

Polizei hofft auf Hinweise

Mosbach - Im Mordfall an einer Frau aus Limbach (Neckar-Odenwald-Kreis) kommen die Ermittler nicht weiter. Auch ein Hinweis, der anonym bei der Internetwache der Polizei eingegangen ist, hat nach Behördenangaben keine neuen Erkenntnisse gebracht. "Wir bitten die Bevölkerung um weitere Hinweise", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Die Frau ist am 23. Dezember 2011 im Limbach ermordet worden.

Marder im Klo

Karlsruhe - Einen in der Toilette gefangenen Marder hat eine Frau in Karlsruhe befreit. Laut Polizei war die Frau von kläglichen Tierlauten aufgeschreckt worden. Die Suche nach der Quelle führte sie zur Toilette im Bad. Dort fand sie einen jungen Marder, der im Rohr gefangen war. Nachdem sie die Feuerwehr verständigt hatte, ergriff die Frau die Initiative. Sie befreite das Tier und brachte es zu einer Tierärztin. Laut Polizei könnte der Marder über das Abwasserrohr in die Toilette gekommen sein.

Frau von Zug erfasst.

Schwäbisch Gmünd - Eine Frau ist im Bahnhof von Schwäbisch Gmünd von einem Zug erfasst und schwer verletzt worden. Der genaue Unfallhergang ist laut Bundespolizei noch unklar. Angeblich soll die Frau am Donnerstagabend illegal mit dem Fahrrad die Gleise überquert haben, als der Zug nach Stuttgart bereits eingefahren war. Dann habe sie sich von hinten dem abfahrenden Regionalexpress genähert. Möglicherweise versuchte sie mit ihrem Rad noch einzusteigen und stürzte unter den letzten Waggon.

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