Notizen vom 25. Februar 2016

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Gefährliche Schorle

Furtwangen - Wegen einer vermeintlichen Schorle schwebt ein Außendienstmitarbeiter in Lebensgefahr. Der 21-Jährige liege im künstlichen Koma, sagte ein Polizeisprecher. Ein Kunde hatte dem Mann beim Hausbesuch in Furtwangen (Schwarzwald-Baar-Kreis) eine "Apfelsaftschorle" angeboten. Anschließend übergab sich der 21-Jährige, beim Verlassen der Wohnung kollabierte er. Laut Polizei hatte der 62-jährige Kunde die Flasche mit entsprechendem Etikett vor etwa zwei Monaten im Stadtgarten gefunden. Was genau sich in der Flasche befand, war unklar. Das Landeskriminalamt untersucht den Inhalt.

Erfundenes Sexualdelikt

Biberach - Wende im Fall um ein am vergangenen Wochenende in Biberach angezeigtes "Sexualdelikt" an einer 49-Jährigen: Nach gerichtsmedizinischen Untersuchungen räumte die Frau laut Polizei ein, dass es die Straftat nicht gegeben hat und sie den Übergriff von zwei Unbekannten frei erfunden hat. Die 49-Jährige hatte behauptet, von zwei alkoholisierten Männern "mit dunklem Teint" angegriffen worden zu sein. Wegen Vortäuschens einer Straftat wird jetzt gegen die Frau ermittelt.

Reizgas in der Schule

Albstadt - Nach Polizeiangaben ist wohl Reizgas der Auslöser für die Hustenanfälle von Schülern einer Schule in Albstadt (Zollernalbkreis) gewesen. Ein Unbekannter soll den Reizstoff versprüht haben. Die Schule war am Dienstag geräumt worden.

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