Notizen vom 16. März 2016

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Überladener Kleinwagen

Neuried - Acht Menschen haben sich im badischen Neuried (Ortenaukreis) in einen Kleinwagen gequetscht, doppelt so viele wie erlaubt. Neben der 45 Jahre alten Fahrerin befanden sich zwei weitere Erwachsene und fünf Kinder an Bord, wie die Polizei mitteilte. Für ein zwei Jahre altes Kind blieb, nur noch ein "Stehplatz" im Fußraum auf der Beifahrerseite. Die Polizei ermittelt gegen die Fahrerin.

Bundesstraße statt Bus

Schwetzingen - Weil er seinen Bus verpasst hat, wollte ein elfjähriger Junge auf einer vierspurigen Bundesstraße bei Schwetzingen (Rhein-Neckar-Kreis) nach Hause laufen. Ein Autofahrer hatte das Kind an der Mittelleitplanke entdeckt und Alarm geschlagen, wie die Polizei gestern mitteilte. Ein Streifenwagen holte den Schüler ab und brachte ihn heim.

Kokain in Fernbussen

Zollfahnder haben in Fernbussen auf der Autobahn 8 bei Gruibingen (Kreis Göppingen) drei mutmaßliche Drogenkuriere gefasst. Beamte entdeckten in einem Bus ein halbes Kilogramm Kokain, das vermutlich einem 35 Jahre alten Fahrgast gehörte. Das teilte das Hauptzollamt Ulm gestern mit. In einem weiteren Bus wurden 43 Gramm Kokain bei einer 42-jährigen Frau und etwas mehr als 200 Gramm Kokain bei ihrem 52 Jahre alten Partner gefunden. Die zwei Busse kamen am Samstag und Sonntag aus den Niederlanden. Die Verdächtigen kamen in U-Haft.

Viel schneller als erlaubt

Ludwigshafen - Fast 100 Kilometer pro Stunde ist er zu schnell unterwegs gewesen - weil er eilig nach Hause wollte. Seine flotte Fahrweise ist einem 27-Jährigen in der Nacht zum Dienstag zum Verhängnis geworden. Er war einer Zivilstreife der Autobahnpolizei auf der A6 bei Mannheim ins Netz gegangen. Statt der erlaubten 100 war der Mann mit 199 Kilometern pro Stunde unterwegs. Den 27-Jährigen erwartet ein Bußgeld in Höhe von 1200 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot.

1000 Tablets abgezweigt

Emmendingen - Nach intensiver Suche hat die Polizei in Emmendingen bei Freiburg 1100 Tablets ausfindig gemacht. Die mobilen Computer neuester Bauart haben einen Verkaufswert von 80 000 Euro, teilten die Ermittler mit. Verschwunden waren sie im Sommer in einem Betrieb nach der Lieferung vom Hersteller. Bemerkt wurde dies erst kürzlich bei der Inventur. Die Polizei ermittelte einen Ex-Firmenmitarbeiter sowie seinen Komplizen. Sie hatten laut Polizei die Computer weit unter Wert angeboten und über Zwischenhändler verkauft.

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