Notizen vom 11. Juli 2014

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Leiche im Rhein

Mannheim/Darmstadt - Ein seit Sonntag vermisster 21-Jähriger aus Mannheim ist in der Nähe des südhessischen Lampertheim tot aus dem Altrhein geborgen worden. Wie die Polizei Darmstadt am Donnerstag mitteilte, sah ein Angler den Körper des jungen Mannes am Mittwoch im Wasser treiben. Er alarmierte Rettungskräfte. Die Polizei geht von einem Badeunfall aus. Der 21-Jährige war am Sonntag im Mannheimer Stadtteil Lindenhof ins Wasser gesprungen und sofort untergegangen. Ein Freund versuchte noch, ihn zu retten, bekam ihn aber nicht mehr zu fassen.

Gegen Lkw geprallt

Sinsheim - Bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstag bei Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) ist eine 20-jährige Autofahrerin ums Leben gekommen. Sie war auf nasser Straße mit ihrem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen einen Lastwagen geprallt, wie die Polizei mitteilte. Durch die Wucht der Kollission wurde der Wagen eine Böschung hinunter geschleudert, die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Lastwagens erlitt einen Schock. Die Landstraße wurde voll gesperrt.

Kind angefahren

Gaggenau - Ein Siebenjähriger ist in Gaggenau (Kreis Rastatt) von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Der Junge war nach Angaben der Polizei am Mittwoch aus einem geparkten Fahrzeug ausgestiegen und auf die Straße gerannt. Dem Fahrer eines herannahenden Wagens gelang es nicht mehr, auszuweichen.

Kontrolle verloren

Görwihl - Bei einem Unfall in Görwihl (Kreis Waldshut) ist ein Autofahrer ums Leben gekommen. Der Mann hatte laut Polizei auf der kurvenreichen Strecke am Donnerstag mehrere Autos überholt und dabei die Kontrolle über seinen Kleinwagen verloren. Dieser kam von der Straße ab, stürzte eine Böschung hinunter und prallte mit dem Dach gegen einen Baum. Das Auto wurde völlig zerstört und der Fahrer in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Er starb noch an der Unfallstelle.

FDP: Sorge um Kliniken

Stuttgart - Die FDP hat von der grün-roten Landesregierung mehr Engagement für die Krankenhäuser eingefordert. Es sei wenig hilfreich, die Defizite der Kliniken immer wieder zwischen Bund und Ländern hin und her zu schieben, erklärte der sozialpolitische Sprecher Jochen Haußmann in Stuttgart. Er und Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke monierten, dass das Land nicht in einer entsprechenden Bund-Länder-Arbeitsgruppe vertreten sei. Dadurch werde riskiert, dass die Interessen des Landes nicht hinreichend berücksichtigt würden.

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