Naturschutzbund fordert Umsteuern in Agrarpolitik

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Angesichts des Insektensterbens und eines dramatischen Bestandsrückgangs der Vögel fordert der Naturschutzbund (Nabu) von der Landesregierung mehr Engagement für den Artenschutz. Grün-Schwarz müsse sich in Berlin und Brüssel für eine naturverträglichere Landwirtschaft stark machen, sagte Landeschef Johannes Enssle am Samstag in Stuttgart. Der Chef des Verbands mit 96 000 Mitgliedern lobte Investitionen der Landesregierung in den Naturschutz, forderte aber ein grundsätzliches Umsteuern.

Ziel müsse es sein, den Pestizideinsatz im Land bis 2025 zu halbieren. Dazu gehöre es, die Landesflächen vorbildlich zu bewirtschaften – ganz ohne Pestizide. Zudem fordert der Nabu ein Verbot besonders umweltschädlicher Pestizide wie Glyphosat oder Fibronil.

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