Nächtliches Alkoholverkaufsverbot fällt am 8. Dezember

|
Zwei Flaschen Bier stehen vor einer Tankstelle in Stuttgart. Foto: Bernd Weißbrod/Archiv  Foto: 

Das vom Landtag beschlossene Anti-Terror-Paket und die Aufhebung des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots treten am 8. Dezember in Kraft. Das bestätigte ein Sprecher des Innenministeriums am Freitag in Stuttgart. Damit bekommen Polizei und Verfassungsschutz neue Befugnisse an die Hand, um Terrorakte frühzeitig verhindern zu können. Teil des Paketes ist auch das Ende des seit 2010 geltenden nächtlichen Alkoholverkaufsverbots im Südwesten für Supermärkte und Tankstellen. Dafür können die Kommunen aber Alkoholkonsumverbote an bestimmten Plätzen aussprechen, um nächtliche Saufgelage zu verhindern. Um das Gesamtpaket hatten Grüne und CDU lange gerungen.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen