Motorsägenhersteller investiert in israelisches Start-up

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Mitarbeiter der Stihl AG in einer Produktionshalle. Foto: Christoph Schmidt/Archiv

Stihl beteiligt sich erstmals an einem Start-up. Der Motorsägenbauer kauft 35 Prozent an der israelischen Firma GreenIQ, wie das Unternehmen am Montag in Waiblingen mitteilte. Damit will Stihl schneller im Bereich Digitalisierung und vernetzte Produkte Fuß fassen. Denkbar sei beispielsweise die intelligente Verbindung von Rasenbewässerung und dem Robotermähern, erklärte Stihl-Chef Bertram Kandziora.

GreenIQ soll auch nach der Beteiligung weiter selbstständig am Markt auftreten. Die Beteiligung solle nicht nur den Zugriff auf ein Team erfahrener Softwareentwickler für vernetzte Produkte sichern, sondern auch die Entwicklung einer eigenen Schnittstelle für intelligente Gartengeräte unterstützen, so Kandziora. Wie viel Stihl für GreenIQ bezahlt hat, gaben die Unternehmen nicht bekannt.

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