Moguenara: Mit 7,16 an die Spitze der Weitsprung-Welt

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Damit setzte sich Moguenara, die im Tschad geboren ist und für Saarbrücken startet, an die dritte Stelle der ewigen deutschen Bestenliste. Nur die zweimalige Olympiasiegerin Heike Drechsler mit 7,48 Metern und Helga Radtke (7,21) liegen vor ihr. "Die Bedingungen waren nahezu optimal. Und sie hat den Sprung absolut optimal erwischt", sagte Bundestrainer Uli Knapp, zugleich ihr Heimcoach. Der Rückenwind von 1,6 Metern/Sekunde beflügelte Moguenara zusätzlich.

Mit 26 Jahren ist sie längst eine erfahrene Athleten, der jedoch noch eine Freiluft-Medaille fehlt. Bei der Hallen-EM 2015 gewann sie Silber. Nun zählt sie zu den Favoritinnen für Rio de Janeiro. Für Knapp muss Moguenara erst mal ihre Weite "gegen internationale Konkurrenz bestätigen". Entscheidend für den Quantensprung sei, dass sie ihre Anlaufgeschwindigkeit von 9,2 auf 9,6 m/Sek. verbesserte - in mühevoller Technikarbeit durch Winter und Frühling.

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