Ministerium unterstützt Telemedizin-Projekt der Südwest-Ärzte

|

Kranken die Telemedizin "nachhaltig ausbauen". Baden-Württembergs Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) sagte der Deutschen Presse-Agentur: "Telemedizin ist für mich kein Ersatz, sondern eine Ergänzung der bisherigen medizinischen Behandlungs- und Versorgungsmethoden." Der Kontakt zwischen Arzt und Patient dürfe nicht generell durch Telemedizin ersetzt werden.

Die Berufsordnung für Ärzte untersagt bislang eine ausschließliche Fernbehandlung von Patienten. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg will nun - bundesweit einmalig - mit einer Satzungsänderung Modellprojekte erlauben, bei denen der Arzt nur über Kommunikationsnetze mit dem Patienten in Kontakt kommt, ohne dass er ihn zuvor untersucht hat. Die rechtliche Prüfung für die notwendige Satzungsänderung läuft noch. Im Sozialministerium geht man aber von einem positiven Bescheid aus.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Mordprozess: Abneigung gegen Schwule als Motiv?

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hat am Dienstag vor dem Landgericht Ulm ein Mordprozess gegen einen 16-Jährigen begonnen. weiter lesen

Justizgebäude Ulm-