Ministerin führt Informatikunterricht nur auf Sparflamme ein

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Die Kulturministerin Susanne Eisenmann. Foto: Franziska Kraufman/Archiv

Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) rückt von den bisherigen Plänen zur Einführung des Informatikunterrichts ab. Die CDU-Politikerin will im kommenden Schuljahr den Kurs lediglich für die Siebtklässler der Gymnasien einführen, wie „Mannheimer Morgen“ und „Heilbronner Stimme“ (Mittwoch) berichten. Realschulen, Gemeinschaftsschulen und Werkrealschulen würden dann leer ausgehen. Eisenmann wies den Blättern zufolge darauf hin, dass sie in den Haushaltsberatungen statt der beantragten 180 nur 60 Lehrerstellen bekommen habe. „Das Ziel einer Versorgung aller Schularten bleibt“, sagte sie demnach. Die Einführung beginne bei den Gymnasien, weil dort der Handlungsbedarf am größten sei.

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