Mehr Kooperation mit Krankenhäuser

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Flächendeckend Notfallpraxen sind Teil des organisierten ärztlichen Notdienstes. Über sie wird die ambulante ärztliche Versorgung in Notfällen außerhalb der Sprechzeiten sichergestellt. Organisiert wird dies bisher in mehr als 400 Notfalldienstbezirken. Künftig soll es davon weniger als 150 und damit auch weniger Notfallpraxen geben. Den Notdienst mit Notärzten für akute Fälle trifft das nicht.

Verpflichtend Jeder niedergelassene Arzt ist zu Notfalldiensten verpflichtet. Gedacht ist der Dienst für dringliche, aber nicht akut lebensbedrohliche Erkrankungen. Der Kassenärztlichen Vereinigung schwebt vor, die Praxen für diesen Bereitschaftsdienst verstärkt an Krankenhäuser anzubinden. An 40 Kliniken gebe es das bereits - mit guten Erfahrungen. lsw

Ringen um Notfallpraxen
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