Unfall in Biogasanlage: wieter Suche nach Hintergründen

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Im Fall des ausgelaufenen Gärbehälters in einer Biogasanlage bei Engstingen ermitteln die Behörden weiter zu den Hintergründen. Es bestehe der Anfangsverdacht des unerlaubten Betreibens von Anlagen, teilte die Staatsanwaltschaft Tübingen auf Anfrage am Freitag mit. Laut Landkreis Reutlingen hatte die seit 2007 laufende Anlage nach Umbauten keine Betriebsgenehmigung mehr und hätte nicht betrieben werden dürfen. Aus dem defekten Gärbehälter waren am Mittwoch rund 1,5 Millionen Liter Schadstoffe ausgelaufen und hatten Straßen, Keller und einen nahegelegenen Bachlauf verschmutzt. Die Höhe des Schadens sowie der Ursprung des Lecks sind bislang unklar.

Pressemitteilung des Landkreises Reutlingen

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