Lokführer schweigt nach Zugunglück vor Gericht

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Zugunglück in Mannheim. Foto: Uli Deck/Archiv

Der vom Lokführer gelenkte Güterzug stieß mit einem Eurocity zusammen, in dem rund 250 Menschen saßen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann Gefährdung des Bahnverkehrs und fahrlässige Körperverletzung vor. Der Angeklagte räumte Fehler ein. Bei dem Unglück waren zwei mit Passagieren besetzte Waggons des Reisezuges entgleist und umgekippt. Auch die Lok des Güterzuges sowie mehrere Containerwagen entgleisten.

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