Lob und Tadel für Schulkompromiss

Der Schulkompromiss der grün-schwarzen Koalitionäre in spe stößt auf Kritik. In einer Online-Petition sammelt der Philologenverband Unterstützer für die Wahlfreiheit der Schulen, acht- oder neunjährige Züge zum Abitur einzurichten.

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Die Junge Union in Nordwürttemberg und Südbaden erklärte, das Thema Gemeinschaftsschule müsse erneut verhandelt werden. Ein Ausbau der Gemeinschaftsschulen komme nicht in Frage, hieß es.

Die Arbeitgeber Baden-Württemberg hingegen begrüßten den Kompromiss. Sie warnten vor einer Rückkehr zum neunjährigen Abitur an allgemeinbildenden Gymnasien. "Denn dies wäre überflüssig, teuer und würde nicht mehr ins Gesamtkonzept passen", sagte Hauptgeschäftsführer Peer Michael Dick. Die Einigung auf ein Zwei-Säulen-Modell mit Gymnasien und einem zweiten Schultyp entspreche den Vorstellungen des Verbands.

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