Lastwagenfahrer soll Ladung abgezweigt haben

|

Ein Lastwagenfahrer soll mehrfach Kleidung, Schuhe und Parfüm im Wert von insgesamt rund 120 000 Euro aus seiner Ladung abgezweigt haben. Bei einer Kontrolle am vergangenen Donnerstag wurden in der Schlafkabine des 26-Jährigen Artikel im Wert von 20 000 Euro gefunden, wie die Polizei am Montag mitteilte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung im Kreis Böblingen wurde weiteres Diebesgut im Wert von rund 100 000 Euro entdeckt. Der Mann, der bei einer Firma im Enzkreis angestellt ist, belieferte seit längerer Zeit eine Textilfirma in Wendlingen. Dabei soll es immer wieder Differenzen zwischen den übermittelten Daten und der angelieferten Ware gegeben haben. Wie der Verdächtige genau vorgegangen ist und ob ein 24-Jähriger Beifahrer an dem Diebstahl beteiligt war, wird noch ermittelt.

Mitteilung der Polizei

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

K.o.-Tropfen: "Finger in den Mund, und spucken Sie es aus"

Immer wieder werden Menschen mit K.o.-Tropfen außer Gefecht gesetzt, anschließend vergewaltigt oder ausgeraubt. Dagegen hilft nur Vorsicht, sagt Achim Andratzek. weiter lesen