Land fördert E-Learning an Unis mit zwei Millionen Euro

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Lernen und Forschen am Smartphone: Mit zwei Millionen Euro fördert das Land in den nächsten zwei Jahren neue Lernmethoden an den Hochschulen. An den Unis Ulm und Freiburg etwa können Medizinstudierende mit einer interaktiven App (Anwendung) zur Anatomie des Menschen ein virtuelles Mikroskop nutzen. Fragen können sie direkt am Smartphone mit ihren Tutoren diskutieren und die Lerninhalte in einem Quiz festigen. „Durch E-Learning werden wir den Lebensumständen der Studierenden besser gerecht und sichern gleichzeitig die Qualität der Hochschullehre“, sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne).

Mit einer App ein Herz digital sezieren, in einem virtuellen Labor arbeiten oder vom Smartphone ans Lernen erinnert werden - das Land fördert zehn Projekte an 13 Hochschulen. Der Digitale Lehrgarten an der Universität Hohenheim beschreibt über eine App die Entwicklung von Pflanzen in der Vegetationsperiode. In Ulm können Studienanfänger ein virtuelles Labor nutzen, in dem Versuche simuliert werden. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bietet einen Online-Kurs zum Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten und die Hochschule Esslingen die SelbstLernManagement-App SeLeMa: Die Studierenden formulieren Lernziele, die App erinnert sie an Übungseinheiten.

Ministerium zu Hochschulen

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