Läster-Video: Conti-Chef nimmt Kretschmann in Schutz

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Continental-Chef Elmar Degenhart. Foto: Holger Hollemann/Archiv  Foto: 

Continental-Chef Elmar Degenhart hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) nach dessen Lästerei über den von seiner Partei anvisierten Termin für ein Ende des Verbrennungsmotors verteidigt. „Er wurde zu Unrecht kritisiert“, sagte der Chef des Hannoveraner Autozulieferers der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Montag). „Es ist völlig realitätsfremd, eine solche Forderung aufzustellen.“

Am Rande des Bundesparteitags im Juni in Berlin hatte Kretschmann im Gespräch mit einem Bundestagsabgeordneten mit Blick auf das Jahr 2030 unter anderem von einem „Schwachsinnstermin“ gesprochen - und war heimlich gefilmt worden.

„Derzeit werden weltweit etwa 90 Millionen Pkw pro Jahr produziert - inklusive Geländewagen und leichten Nutzfahrzeugen unter sechs Tonnen“, sagte Degenhart. „Bis 2025 werden wir etwa bei 110 Millionen Fahrzeugen liegen. Zu diesem Zeitpunkt werden weltweit circa zehn Prozent der Fahrzeuge rein elektrisch fahren.“

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