Länder wollen Leseleistung der Grundschüler verbessern

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Baden-Württembergs Kultusministerin Susanne Eisenmann. Foto: Lino Mirgeler/Archiv  Foto: 

Angesichts teils schlechter Leseleistungen der Grundschüler in Deutschland wollen die Bundesländer ihre Förderprogramme verbessern. „Uns ist klar, dass wir darauf reagieren müssen“, sagte die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Baden-Württembergs Bildungsministerin Susanne Eisenmann (CDU), am Donnerstag in Berlin am Rande der letzten KMK-Sitzung in diesem Jahr.

Die Ergebnisse der jüngsten Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) seien „schlicht schlecht“. Laut der Studie stieg der Anteil der Viertklässler mit einer nur rudimentären Lesefähigkeit von 16,9 Prozent im Jahr 2001 auf 18,9 Prozent 2016. Nun werde die Wirksamkeit einzelner Förderprogramme der Länder unter die Lupe genommen, sagte Eisenmann. Beantwortet werden solle: „Was funktioniert wo? Wie kann das auf einzelne Länder übertragen werden?“

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