Kritik: Guido Wolf sieht sich als "Verhandlungsführer"

|

Er verstehe das als klaren Auftrag, sich nun in die Verhandlungen über eine neue Landesregierung als Repräsentant der Fraktion einzubringen. "Da hat mir die Fraktion ein klares und uneingeschränktes Mandat gegeben", sagte er. Nach dem desolaten Ergebnis der CDU bei der Landtagswahl am Sonntag mehren sich Forderungen, nach denen Wolf die Verantwortung übernehmen und zurücktreten sollte.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Briefwahl liegt im Trend

Bei der Bundestagswahl läuft der sommerliche Wahlkampf weitgehend über die nun überall angebrachten Plakate. Vor allem in Ulm gehen viele nicht direkt zur Urne. weiter lesen