Karoline Eichhorn mag den „Tatort“ ohne Scheinwerferlicht

|
Die Schauspielerin Karoline Eichhorn in einem Hörspielstudio. Foto: Uli Deck/Archiv  Foto: 

Die Schauspielerin Karoline Eichhorn (51) freut sich über ihr Schattendasein als „Tatort“-Kommissarin im Hörfunk. Im deutschlandweiten „Radio-Tatort“ der ARD ist sie die schwäbische Ermittlerin Nina Brändle, von Mittwoch (13.9.) an löst sie ihren 17. Fall. Im Gegensatz zur Ermittlerrolle im Fernseh-„Tatort“ bleibe sie weitgehend unerkannt, sagte Eichhorn in Baden-Baden der Deutschen Presse-Agentur: „Ich bin ohnehin nicht jemand, der auf der Straße gerne erkannt wird oder sich außerhalb des Berufs zur Schau stellt.“ Als Kommissarin im Radio könne sie ermitteln, ohne dass sie privat im Scheinwerferlicht stehe: „Ich finde das schön. Die Rolle der Kommissarin im Fernsehen wäre mir zu viel Rummel um meine Person.“

Der bundesweite „Radio-Tatort“ läuft im zehnten Jahr, alle neun Landesrundfunkanstalten der ARD beteiligen sich. Jedes Jahr entstehen zwölf neue Episoden. Sie erreichen pro Folge den Angaben zufolge mehr als eine halbe Million Hörer.

Eichhorn ist von Beginn an dabei. Ihr „Radio-Tatort“ wird vom Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden produziert. Der neue Fall „Ende der Schonzeit“ wird im Radio bis zum 18. September gesendet.

Radio-Tatort der ARD

SWR zur neuen Folge des Radio-Tatorts

Radiosender SWR2 zu der Folge

Karoline Eichhorn

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Wie Ulm die Landesgartenschau 2030 holen will

Entlang der Bundesfestung will Ulm 2030 die Landesgartenschau ausrichten – und bemüht sich um ein junges Publikum. weiter lesen