Karlsruher Polizei klärt über Gefahren von "Pokémon Go" auf

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andere Interessierte über mögliche Probleme im Straßenverkehr oder Straftaten im Zusammenhang mit "Pokémon Go". Spieler können an einem "Pokéstop" kostenlose Ausstattung für das Spiel sammeln.

Bei dem Smartphone-Spiel gehen Nutzer in der realen Welt auf die Suche nach kleinen virtuellen Monstern, die sie fangen, trainieren und gegeneinander kämpfen lassen können. Ein Problem: Auch Kriminelle nutzen das. In Karlsruhe wurde ein Junge etwa an einen abgelegenen Platz gelockt und überfallen.

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