Karl-Sczuka-Preis 2016 für Macher von "Desert Bloom"

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Christina Kubisch. Foto: Jörg Carstensen/ARCHIV

"Desert Bloom" sei eine Expedition auf die akustische Rückseite der Wüstenstadt Las Vegas, schrieb die Jury in ihrer Begründung. Jenseits seiner glitzernden Oberfläche bestehe das Zentrum des Entertainments aus einem extrem dichten Netz elektromagnetischer Wellen. Als unablässiges Flimmern und Pochen hörbar gemacht, seien sie das Ausgangsmaterial eines faszinierenden Audioporträts einer Megacity.

Den Karl-Sczuka-Förderpreis in Höhe von 5 000 Euro bekommt der niederländische Trompeter und Komponist Marco Blaauw für sein Hörspiel "Engel der Erinnerung".

Der Karl-Sczuka-Preis wird jährlich vom SWR vergeben und gilt als einer der wichtigsten Preise für akustische Kunst. In diesem Jahr wurden 70 Wettbewerbsbeiträge von 100 Bewerbern aus 19 Ländern eingereicht.

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