Heidelberger Druck setzt auf starkes Schlussquartal

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In einer Werkshalle von Heidelberger Druck wird gearbeitet. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Der Maschinenbauer Heidelberger Druck braucht einen starken Endspurt, um seine Jahresziele zu erreichen. Der seit kurzem amtierende Unternehmenschef Rainer Hundsdörfer geht aber dank eines hohen Auftragsbestands davon aus, dass Umsatz und Gewinn im Ende März ablaufenden Geschäftsjahr 2016/17 leicht steigen werden. „Mit einem starken Schlussquartal gehen wir davon aus, unseren Jahresgewinn weiter zu erhöhen“, sagte er am Donnerstag.

Nach neun Monaten stand unter dem Strich noch ein Minus von 10 Millionen Euro und damit etwas mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz lag in den Monaten April bis Dezember mit 1,68 Milliarden Euro rund sieben Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Hoffnung macht dem Vorstand der Auftragseingang, der dank zahlreicher neuer Verträge auf knapp zwei Milliarden Euro gestiegen ist.

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