Haus mit Scheune brennt im Nordschwarzwald: hoher Schaden

|

Im Nordschwarzwald ist der Scheunenanbau eines Wohnhauses in Brand geraten und Schaden in sechsstelliger Höhe entstanden. Die Flammen griffen am Sonntagabend auf den Dachstuhl des Hauses über, wie die Polizei mitteilte. Nachbarn warnten die Bewohner des Hauses in Ebhausen (Landkreis Calw), die sich unverletzt in Sicherheit bringen konnten. Es entstand aber ein geschätzter Sachschaden zwischen 200 000 und 300 000 Euro.

Wegen sehr starker Rauchentwicklung gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, wie die Feuerwehr berichtete. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren demnach vor Ort. Ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude in dem dicht bebauten Kern eines Ortsteils von Ebhausen konnten die Feuerwehrleute verhindern. Die Polizei hat Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

Mitteilung der Feuerwehr (mit Bild)

Mitteilung der Polizei

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Stellenabbau: Bittere Pille für Ratiopharm

Der Mutterkonzern Teva streicht weltweit 14.000 Stellen. Es bleibt vorerst offen, inwieweit Ulm betroffen ist. weiter lesen