Hambüchen droht Operation

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Der Reck-Olympiasieger Fabian Hambüchen hält die deutsche Fahne. Foto: Lukas Schulze/Archiv

Fabian Hambüchen hat immer noch Probleme mit seiner verletzten Schulter, die schon vor den Olympischen Spielen seinen Start in Rio de Janeiro gefährdet hatte. „Die Schulter hat jetzt die erste Priorität“, sagte der Reck-Olympiasieger in der Sendung „Sport im Dritten“ des SWR auf die Frage, wie lange er in der Bundesliga noch turnen wolle. „Im Januar lasse ich das noch mal kontrollieren. Falls die Schulter doch operiert werden muss, falle ich für die kommende Saison aus“, sagte der 29-Jährige, der am Sonntag in Baden-Baden als einer der Top-Kandidaten bei der Wahl zu Deutschlands „Sportler des Jahres 2016“ gilt.

Ansonsten plane er von Jahr zu Jahr. „Ich probiere, das so lange weiter zu machen, so lange es geht“, sagte Hambüchen. In der zurückliegenden Saison der Deutschen Turn-Liga (DTL) hatte er mit seinem Team KTV Obere Lahn knapp das kleine Finale um Platz drei verpasst. Seine internationale Karriere hatte Hambüchen mit der goldenen Reck-Übung im Finale von Rio beendet.

Hambüchen-Interview in der SWR-Mediathek

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