Sicherheitszonen und starke Kontrollen bei G20-Treffen

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Der Schriftzug "Polizei" auf der Anzeigenleiste eines Funkstreifenwagens. Foto: Jens Büttner/Archiv

Mit Sicherheitszonen um Kur- und Festspielhaus will die Polizei das zweitägige Treffen der Finanzminister und Notenbankchefs der G20 in Baden-Baden schützen. Bei der Veranstaltung am 17. und 18. März soll es außerdem verstärkte Personen- und Fahrzeugkontrollen geben, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Auch eine Flugverbotszone für unbemannte Fluggeräte - etwa Modellflieger und Drohnen - werde eingerichtet. Während des Einsatzes seien zudem Info-Teams im gesamten Stadtgebiet präsent, um Fragen von Einwohnern oder Besuchern zu klären. Die Maßnahmen würden seit Mitte Oktober von rund 90 Beamten gemeinsam mit den örtlichen Behörden in Baden-Baden geplant.

Die Stadt Baden-Baden rechnet bei dem Treffen der führenden 19 Industrie- und Schwellenländer sowie der EU mit rund 1800 internationalen Gästen. Neben den Teilnehmerländern würden auch Delegationen etwa aus Norwegen oder aus Afrika erwartet, sagte ein Sprecher der Kommune. Außerdem seien bislang fünf Protestaktionen angemeldet, darunter Kundgebungen und Demonstrationen. „Und wir müssen auch von spontanen Versammlungen ausgehen“, sagte der Sprecher. „Wir hoffen aber, dass alles friedlich abläuft.“

Informationen des Bundesfinanzministeriums zum Treffen in Baden-Baden

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