Großeinsatz nach Bombendrohung in Ludwigsburg

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Der Veranstalter entschied sich daraufhin die Veranstaltung abzubrechen, Gäste und Angestellte in Sicherheit zubringen und die Polizei zu alarmieren. Die Beamten rückten mit einem Großaufgebot Polizei- und Rettungskräften sowie Sprengstoffspürhunden und einem Hubschrauber an. Das Gelände wurde daraufhin mehrere Stunden lang durchsucht. Die nahegelegene B27 sowie weitere Straßen in der Umgebung wurden für die Dauer des Einsatzes gesperrt.

Kurz nach Mitternacht gab die Polizei Entwarnung. Man habe auf dem Gelände keine verdächtigen Gegenstände gefunden. Angesichts der Ereignissen in München am Freitag ging die Polizei zunächst von einem Trittbrettfahrer aus. Derjenige, der die Bombendrohung abgegeben hatte, war nicht mehr aufzufinden.

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