Gravierende Mängel: Behörden räumen Flüchtlingsunterkunft

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Wegen schwerer technischer Mängel haben die Behörden eine Containeranlage mit etwa 100 Flüchtlingen in Walldorf (Rhein-Neckar-Kreis) geräumt. Die Männer unter anderem aus Syrien und Afghanistan seien in Unterkünfte in Hockenheim und Ketsch gebracht worden, teilte Sprecherin Silke Hartmann von der Kreisverwaltung in Heidelberg am Montag mit. Ein Grund für die Räumung waren demnach eingefrorene Wasserrohre. Wann der Vermieter die Mängel beseitigt und die Flüchtlinge zurückkehren können, war unklar.

Die Räumung fand demnach am späten Freitagabend statt. Den Behörden zufolge waren zum Beispiel die Wasserrohre nicht isoliert. Die Flüchtlinge hatten die Anlage vor etwa fünf Wochen bezogen. Rund 80 von ihnen sind nun in Hockenheim, mehr als 20 weitere in Ketsch.

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