Gespräche in Metalltarifrunde ohne Ergebnis vertagt

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Die IG Metall hat fünf Prozent mehr Geld gefordert. Die Arbeitgeber haben wie üblich noch kein Angebot vorgelegt. Südwestmetall-Chef Stefan Wolf hatte im Vorfeld betont: "Die Positionen liegen sehr weit auseinander."

Die bundesweit erste Gesprächsrunde in der Industrie hatte vergangene Woche in Hannover stattgefunden. Im Südwesten ist schon der zweite Verhandlungstermin für den 14. April angesetzt. Frühestens dann ist in der Regel auch mit einem Angebot der Arbeitgeber zu rechnen. Die Friedenspflicht, nach der Warnstreiks möglich sind, endet erst Ende April. Ob die Verhandlungen für die bundesweit 3,8 Millionen Metaller in diesem Jahr federführend im Südwesten zu Ende gebracht werden wie vor einem Jahr, ist allerdings noch offen. In der Vergangenheit waren auch Bayern und Nordrhein-Westfalen Pilotbezirke.

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