Gespräche in Metalltarifrunde ohne Ergebnis vertagt

|
Heute beginnen die Tarifverhandlungen. Foto: Jens Wolf/Archiv

Die IG Metall hat fünf Prozent mehr Geld gefordert. Die Arbeitgeber haben wie üblich noch kein Angebot vorgelegt. Südwestmetall-Chef Stefan Wolf hatte im Vorfeld betont: "Die Positionen liegen sehr weit auseinander."

Die bundesweit erste Gesprächsrunde in der Industrie hatte vergangene Woche in Hannover stattgefunden. Im Südwesten ist schon der zweite Verhandlungstermin für den 14. April angesetzt. Frühestens dann ist in der Regel auch mit einem Angebot der Arbeitgeber zu rechnen. Die Friedenspflicht, nach der Warnstreiks möglich sind, endet erst Ende April. Ob die Verhandlungen für die bundesweit 3,8 Millionen Metaller in diesem Jahr federführend im Südwesten zu Ende gebracht werden wie vor einem Jahr, ist allerdings noch offen. In der Vergangenheit waren auch Bayern und Nordrhein-Westfalen Pilotbezirke.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Drama von Eislingen: Opfern die Kehle durchgeschnitten

Drei Tote in Eislinger Tiefgarage: Der mutmaßliche Täter hat seiner Noch-Ehefrau und deren Freund mit einem Küchenmesser die Kehle durchgeschnitten und sich offenbar durch einen Kopfschuss selbst getötet. weiter lesen