Freizeitläufer warten vergeblich auf Startschuss

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Nach einem ausgefallenen Crosslauf auf der Pferderennbahn in Hamburg hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Betrug aufgenommen. Bislang neun Freizeitläufer hätten sich bei der Behörde gemeldet, nachdem sie am Samstag am Veranstaltungsort niemand angetroffen hatten, sagte eine Polizeisprecherin.

Ein Veranstalter mit Sitz in Emmendingen (Baden-Württemberg) habe im Internet den Hindernislauf auf der Galopprennbahn angekündigt. Doch entgegen der Ankündigung befanden sich am Tag des Laufes weder Veranstalter noch Hindernisparcours vor Ort.

Laut Polizei betrug die vorab entrichtete Startgebühr 29,90 Euro pro Läufer. Wie viele Sportler sich zum Lauf angemeldet und damit auch die Gebühr entrichtet hatten, lasse sich bislang nicht sagen. Die Polizei rief weitere potenziell Geschädigte auf, sich zu melden.

Rennbahn Horn

Mitteilung der Polizei

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