Fördergeld für Gleichstellung

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Hochschullehrerinnen sind überall in Deutschland Mangelware. Deshalb gibt es das von Bund und Ländern geförderte so genannte Professorinnen-Programm. Aus der zweiten Ausschreibungsrunde sind jetzt acht baden-württembergische Hochschulen mit ihren Gleichstellungskonzepten erfolgreich hervorgegangen, darunter die Universität Ulm, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd und die Fachhochschule Biberach. Jede dieser Hochschulen erhält die Möglichkeit, für höchstens fünf Jahre bis zu drei Professuren gefördert zu bekommen. Maximal teilen sich Bund und das jeweilige Land 150 000 Euro pro Berufung. Insgesamt stehen 150 Millionen Euro zur Verfügung. In der ersten Runde wurden 260 Professuren neu mit Frauen besetzt. Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) nannte Fortschritte bei der Gleichstellung "ein klares Qualitätsmerkmal".

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