Feinstaubwerte in Stuttgart steigen: Alarm bis Montag

|

Die Verschmutzung lag damit wieder deutlich über dem EU-Grenzwert, der mit 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft festgelegt ist. Das teilte die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz (LUBW) am Samstag mit. Feinstaub gilt als Gefahr für die Gesundheit.

Die aktuelle Wetterlage verhindert eine Zirkulation der Luftschichten und hält damit den Feinstaub in Stuttgart. Das vorläufige Ende des mittlerweile vierten Alarms hat die Stadt Stuttgart auf Montag gelegt. Es handelt sich um den bisher längsten Zeitraum für einen solchen Alarm - den die Schwabenmetropole als einzige Stadt bundesweit auslöst.

Autofahrer sind während des Feinstaubalarms aufgerufen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. So soll die hohe Belastung der Luft mit Feinstaub und Stickstoffdioxiden sinken. Die bisherigen Erfolge gelten als dürftig. Sollte die Verschmutzung der in einem Talkessel gelegenen Stadt nicht sinken, dann drohen Stuttgart künftig Strafzahlungen der EU in Millionenhöhe.

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Der Fall Mesale Tolu: Eine Übersicht der Ereignisse

Seit dem 6. Mai sitzt die deutsche Übersetzerin Mesale Tolu im Istanbuler Frauengefängnis. Ihr wird Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vorgeworfen. Am 22. August ist der erste Haftprüfungstermin vorgesehen. weiter lesen