FC Bayern verpflichtet Nationalspieler Süle und Rudy

|
Ex-Hoffenheims Niklas Süle spielt den Ball. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Der FC Bayern München hat die deutschen Fußball-Nationalspieler Sebastian Rudy und Niklas Süle von 1899 Hoffenheim verpflichtet. Beide Bundesligisten bestätigten am Sonntag den Doppelwechsel, über den schon länger spekuliert worden war. Bei der Ablösesumme für den 21-jährigen Innenverteidiger Süle hätten sich beide Clubs „auf eine faire und seriöse Basis“ verständigt, erklärte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge. Der Betrag wird auf 20 Millionen Euro plus mögliche Nachschläge geschätzt. Süle erhält in München einen Fünfjahresvertrag bis 2022. Der 26 Jahre alte Rudy wechselt ablösefrei und bekommt einen Dreijahresvertrag bis 30. Juni 2020.

Mitteilung FC Bayern

Mitteilung Hoffenheim

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Ringen um jeden Lehrling

Die Ausbildungszahlen bei der IHK bleiben praktisch stabil. Dafür sorgen nicht zuletzt Flüchtlinge, die auch den kriselnden Kochberuf retten. weiter lesen