Falschfahrt mit zwei Toten war wohl keine Absicht

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Auf der B29 war es zwischen Schwäbisch Gmünd und der Anschlussstelle Lorch-Ost zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Falschfahrer gekommen. Die Bundesstraße war zunächst voll gesperrt.  Foto: 

Nach dem Geisterfahrer-Unfall mit zwei Toten gehen die Ermittler nicht von einer absichtlichen Falschfahrt aus. „Momentan deutet nichts darauf hin“, sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.

Am späten Sonntagnachmittag war bei Lorch (Ostalbkreis) eine 72 Jahre alte Falschfahrerin mit einem entgegenkommenden Fahrzeug frontal zusammengestoßen. Sie und der 20 Jahre alte Fahrer des anderen Wagens starben. Sein 21 Jahre alter Beifahrer wurde schwer verletzt und lag am Montag noch im Krankenhaus.

An der Unfallstelle bot sich nach dem Zusammenstoß ein Bild der Verwüstung, zwei Autos waren komplett zerstört. Die Bundesstraße musste in beide Richtungen komplett gesperrt werden, bis die gut fünfstündige Bergung abgeschlossen war. Der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.


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